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Slogan - frauen geschichte sichtbar machen

Geschichte

2026

Teilnahme am Stadtfest im August mit Aktionen und Erzählungen im Wöschhüsli und in der Falkengasse. Präsentation der ersten Biografien und Vernissage der Publikationen.

2025

Erstmals Teilnahme an der Aktion «16 Tage gegen Gewalt an Frauen»: femmes sapiens organisiert ein Podiumsgespräch, präsentiert
3 Podcasts von Maturandinnen, bringt das Thema mit Kanal K und mit Medienpräsenz in die Öffentlichkeit und spendet dem Frauenhaus 2200 Franken.

In den Brugger Neujahrsblättern schreibt Andrea Voellmin den Artikel «Alle Menschen schreiben Geschichte».

2024

Dritte Impulstagung «Who cares?»
zum Thema unsichtbare und unbezahlte Arbeit von Frauen. 60 Prozent der Wirtschaftsleistung in der Schweiz werden im BIP nicht abgebildet. Das entspricht 248 Milliarden Franken im Jahr 2024. 


Start Workshops zum Thema Menopause.

2023

Zweite Impulstagung «Gesundheit und Ressourcen»: Gendermedizin ist ein junges Pflänzchen. Der Mann ist die Norm in der medizinischen Forschung. Dies hat Auswirkungen auf die Frauengesundheit. Wer mehr über Menopause weiss, verhindert grosses Leiden, bleibt gesund und arbeitsfähig.


Femmes sapiens macht Public History. Die Interviewgruppe trifft sich einmal pro Monat und erarbeitet Schritt für Schritt ein Konzept, um mit Frauenbiografien aus der Region eine neue Erinnerungskultur zu schaffen.

2022

Vereinsgründung und erste Impulstagung zum Thema «Frauengeschichte(n) sichtbar machen.» Das Referat von Franziska Schutzbach inspiriert.

2021

Die Corona-Zeit lässt alles still stehen. Die Vision wird aber von vielen als so wichtig erachtet, dass der Austausch weitergeht: Wie wollen wir das Anliegen umsetzen? Warum finden 50 Prozent der Bevölkerung in der lokalen und überregionalen Geschichtsschreibung keine Erwähnung?

2020

Aufruf in der Aargauer Zeitung, dass alle, die sich um den Erhalt von Frauenwissen und für Biografien interessierten, sich im Odeon zu einem Austausch treffen. Es entsteht eine Vision, die verschriftlicht wird. Brigitte Post drängt darauf, dass diese Gruppe sich Strukturen geben muss, sonst versandet das in netten Gesprächen.